SJT SOLUTIONS GmbH

Laufende IT-Betreuung für deinen Betrieb

Der Unterschied zwischen Betreuung und Reparatur ist der Zeitpunkt.

Die meisten Betriebe rufen an, wenn etwas kaputt ist. Das ist verständlich und trotzdem der teuerste Weg: Zu diesem Zeitpunkt steht schon jemand still, und die Reparatur muss sofort passieren — mit allem, was Eile an Kosten mit sich bringt.

Betreuung dreht das um. Wir sehen die Anlage laufend, nicht erst im Ernstfall.

Was dazugehört

Überwachung. Server, Arbeitsplätze und Netzwerk melden sich bei uns, wenn etwas auffällt — eine Platte, die Fehler wirft, ein Dienst, der nicht mehr startet, ein Speicher, der volläuft. Du erfährst es von uns, nicht von deinen Mitarbeitern.

Updates und Wartung. Betriebssysteme, Programme, Firmware. In geplanten Fenstern, damit niemand mitten im Tagesgeschäft neu starten muss.

Der Kleinkram. Neuer Mitarbeiter, neues Notebook, ein Drucker, der nicht mehr will, eine Freigabe, die falsch gesetzt ist. Das sind die Dinge, die kein Projekt sind und trotzdem jemanden brauchen.

Dokumentation. Was wo läuft, welche Zugänge existieren, wie das eine Programm eingerichtet ist. Damit im Urlaubs- oder Krankheitsfall niemand rätselt — bei euch nicht und bei uns nicht.

Wie das im Alltag aussieht

Du hast eine Nummer und eine Adresse, und am anderen Ende sitzt jemand, der deine Anlage kennt. Kein Ticketsystem, das dich in eine Warteschlange stellt, keine erste Ebene, die den Vorgang zunächst aufnimmt und dann weiterreicht.

Das meiste erledigen wir aus der Ferne, oft während wir noch mit dir telefonieren. Wenn Hardware im Spiel ist, kommen wir vorbei.

Ehrlich zur Erreichbarkeit: Die Überwachung läuft durchgehend, die Menschen dahinter arbeiten zu üblichen Zeiten. Wenn dein Betrieb Schichten fährt oder am Wochenende produziert, sag es vorher — dann klären wir, was möglich ist, statt dass es im Ernstfall zwischen uns steht.

Wann sich Betreuung rechnet

Nicht immer. Ein Ein-Personen-Büro mit zwei Notebooks braucht keinen Betreuungsvertrag.

Sinnvoll wird es ungefähr dort, wo drei Dinge zusammenkommen: mehrere Arbeitsplätze, ein Server oder eine Fachanwendung, ohne die nichts geht, und niemand im Haus, der sich zuständig fühlt. Ab da kostet die Alternative — jemand aus dem Team macht es nebenbei — mehr, als sie spart. Meistens fällt es nur nicht auf, weil die Stunden nirgends auftauchen.

Was wir vorher wissen wollen

Vor einem Angebot schauen wir uns an, was da ist: wie viele Arbeitsplätze, welche Server, welche Fachanwendungen, wie die Sicherung heute läuft. Das ist kein Verkaufstermin, sondern eine Bestandsaufnahme — und manchmal endet sie damit, dass wir nur eine Kleinigkeit geraderücken.